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bergwerksungluecke [2018/04/13 16:33]
heupel
bergwerksungluecke [2018/10/02 18:37] (aktuell)
heupel
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 |{{:​mining:​bergbauungluecke:​grimberg_3_4:​schacht_grimberg_1_2a.jpg?​200|}}| {{:​mining:​bergbauungluecke:​grimberg_3_4:​schacht_grimberg_1_2b.jpg?​200|}}|Video von Detlef Puls -  Rekonstruktion der Aussagen der Bergleute. Bis auf englisches Archivmaterial gibt es wohl nur noch eine einzige Akte. „Für die Sicherheit der Kumpel haben die nix gemacht, dafür war ihnen dat Geld zu schade“. „…es liegt die Vermutung nahe, es gab noch Überlebende…“ „…wo einige Herren Übertage darüber nachsannen wie man vor der Öffentlichkeit das eigene Versagen verbergen könne.“ ​ **Hinweis auf ein sehr interessantes ​ Video  von Detlev Puls**, ​    32 min ++ Grubenunglück auf der Zeche Grimberg 1946 https://​www.youtube.com/​watch?​v=TcDc_6C4xyY| |{{:​mining:​bergbauungluecke:​grimberg_3_4:​schacht_grimberg_1_2a.jpg?​200|}}| {{:​mining:​bergbauungluecke:​grimberg_3_4:​schacht_grimberg_1_2b.jpg?​200|}}|Video von Detlef Puls -  Rekonstruktion der Aussagen der Bergleute. Bis auf englisches Archivmaterial gibt es wohl nur noch eine einzige Akte. „Für die Sicherheit der Kumpel haben die nix gemacht, dafür war ihnen dat Geld zu schade“. „…es liegt die Vermutung nahe, es gab noch Überlebende…“ „…wo einige Herren Übertage darüber nachsannen wie man vor der Öffentlichkeit das eigene Versagen verbergen könne.“ ​ **Hinweis auf ein sehr interessantes ​ Video  von Detlev Puls**, ​    32 min ++ Grubenunglück auf der Zeche Grimberg 1946 https://​www.youtube.com/​watch?​v=TcDc_6C4xyY|
  
-Zusammenstellung über Gasschutzgeräte ​http://​grubenwehr.de.tl/​Gasschutzger.ae.te.htm ​+Zusammenstellung über Gasschutzgeräte ​https://​grubenwehr.de.tl/​Gasschutzger.ae.te.htm ​
  
  
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 **Die Explosion: Alles zerstört **Die Explosion: Alles zerstört
 **Nach der Detonation klappen die betroffenen Schächte fast in sich zusammen. Die Schächte sind nicht mehr begehbar. Überall liegt Stahl herum, der eigentlich die Decke und Wände stützen sollte. Monatelang wird nach der Unglücksursache gesucht. Eine Untersuchung ergibt, dass sehr wahrscheinlich die Opfer die Explosion verursacht haben. Die Männer hatten an einem Stromverteiler gearbeitet und haben dabei wohl einen Funken erzeugt, der dann 16 Menschen das Leben kostete. Eine Gedenkstätte auf dem Kamp-Lintforter Waldfriedhof erinnert noch heute an die verstorbenen Bergmänner. 10 der Opfer sind hier begraben. Ein Mahnmal an das wohl schwerste Grubenunglück am Niederrhein. **Nach der Detonation klappen die betroffenen Schächte fast in sich zusammen. Die Schächte sind nicht mehr begehbar. Überall liegt Stahl herum, der eigentlich die Decke und Wände stützen sollte. Monatelang wird nach der Unglücksursache gesucht. Eine Untersuchung ergibt, dass sehr wahrscheinlich die Opfer die Explosion verursacht haben. Die Männer hatten an einem Stromverteiler gearbeitet und haben dabei wohl einen Funken erzeugt, der dann 16 Menschen das Leben kostete. Eine Gedenkstätte auf dem Kamp-Lintforter Waldfriedhof erinnert noch heute an die verstorbenen Bergmänner. 10 der Opfer sind hier begraben. Ein Mahnmal an das wohl schwerste Grubenunglück am Niederrhein.
-Quelle: ​http://​www1.wdr.de/​studio/​duisburg/​themadestages/​grubenunglueck-kamp-lintfort-100.html ​+Quelle: ​https://​www1.wdr.de/​studio/​duisburg/​themadestages/​grubenunglueck-kamp-lintfort-100.html ​
  
 **Einfahrt auf Bergwerk West und Mettenschicht:​ **Einfahrt auf Bergwerk West und Mettenschicht:​
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-**weitere Informationen:​** Bergleute weinten hemmingslos  ​http://​www.albrechtkowalsky.de/​grubenunglueck.html+**weitere Informationen:​** Bergleute weinten hemmingslos  ​https://​www.albrechtkowalsky.de/​grubenunglueck.html
  
 **Video **Video
-**http://​www1.wdr.de/​studio/​av/​videojahregrubenunglueckinkamplintfort100-videoplayer.html ​+**https://​www1.wdr.de/​studio/​av/​videojahregrubenunglueckinkamplintfort100-videoplayer.html ​
  
 **Audio **Audio
 **Zehn Jahre später ist Radio K.W. (Lokalradio des Kreises Wesel, UKW-107,6) erneut auf Albrecht Kowalsky als Zeitzeuge zugekommen, um ihn zum Grubenunglück am 16. Februar 1966 zu befragen.  ​ **Zehn Jahre später ist Radio K.W. (Lokalradio des Kreises Wesel, UKW-107,6) erneut auf Albrecht Kowalsky als Zeitzeuge zugekommen, um ihn zum Grubenunglück am 16. Februar 1966 zu befragen.  ​
-Interview hören ​  http://​www.albrechtkowalsky.de/​resources/​Interview2mp3.mp3 ​+Interview hören ​  https://​www.albrechtkowalsky.de/​resources/​Interview2mp3.mp3 ​
  
  
 Link zur geschichtlichen Entwicklung Link zur geschichtlichen Entwicklung
-http://​www.foerdergerueste.de/​zeche_rossenray/​rossenray-geschichte.htm+https://​www.foerdergerueste.de/​zeche_rossenray/​rossenray-geschichte.htm
  
 {{:​mining:​bergbauungluecke:​kamp_lintfort:​93_bergwerk_west.jpg?​95|}} {{:​mining:​bergbauungluecke:​kamp_lintfort:​91_bergwerk_west.jpg?​120|}} {{:​mining:​bergbauungluecke:​kamp_lintfort:​94_bergwerk_west.jpg?​130|}} {{:​mining:​bergbauungluecke:​kamp_lintfort:​bergwerk_west1.jpg?​200|}} {{:​mining:​bergbauungluecke:​kamp_lintfort:​bergwerk_west2.jpg?​200|}} {{:​mining:​bergbauungluecke:​kamp_lintfort:​93_bergwerk_west.jpg?​95|}} {{:​mining:​bergbauungluecke:​kamp_lintfort:​91_bergwerk_west.jpg?​120|}} {{:​mining:​bergbauungluecke:​kamp_lintfort:​94_bergwerk_west.jpg?​130|}} {{:​mining:​bergbauungluecke:​kamp_lintfort:​bergwerk_west1.jpg?​200|}} {{:​mining:​bergbauungluecke:​kamp_lintfort:​bergwerk_west2.jpg?​200|}}
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 {{:​mining:​bergbauungluecke:​lengede:​infografik-das-grubenunglueck.jpg?​300 |}}„Die Dahlbuschbombe,​ eine 2,5 Meter lange und 38,5 Zentimeter breite, torpedoförmige Rettungskapsel,​ war 1955 beim Grubenunglück auf der Zeche Dahlbusch in Gelsenkirchen-Rotthausen entwickelt worden. In Lengede kam die Technik erstmals bei einer Rettung von Übertage zum Einsatz. Auf der Zeche Dahlbusch war die Dahlbuschbombe nur innerhalb des Bergwerks eingesetzt worden. Die Technik hat sich nach Lengede weiter verbreitet und wird auch heute noch in anderen Designs eingesetzt.“ ​ {{:​mining:​bergbauungluecke:​lengede:​infografik-das-grubenunglueck.jpg?​300 |}}„Die Dahlbuschbombe,​ eine 2,5 Meter lange und 38,5 Zentimeter breite, torpedoförmige Rettungskapsel,​ war 1955 beim Grubenunglück auf der Zeche Dahlbusch in Gelsenkirchen-Rotthausen entwickelt worden. In Lengede kam die Technik erstmals bei einer Rettung von Übertage zum Einsatz. Auf der Zeche Dahlbusch war die Dahlbuschbombe nur innerhalb des Bergwerks eingesetzt worden. Die Technik hat sich nach Lengede weiter verbreitet und wird auch heute noch in anderen Designs eingesetzt.“ ​
- ​Quelle: ​http://​www.sueddeutsche.de/​panorama/​-jahrestag-des-grubenungluecks-von-lengede-hoert-ein-wunder-1.1799493 ​+ ​Quelle: ​https://​www.sueddeutsche.de/​panorama/​-jahrestag-des-grubenungluecks-von-lengede-hoert-ein-wunder-1.1799493 ​
  
  
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 NDR        **Lebendig begraben: Das Unglück von Lengede NDR        **Lebendig begraben: Das Unglück von Lengede
-**http://​www.ndr.de/​kultur/​geschichte/​chronologie/​wundervonlengede100.html+**https://​www.ndr.de/​kultur/​geschichte/​chronologie/​wundervonlengede100.html
    
  
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-http://​en.wikipedia.org/​wiki/​West_Stanley_Pit_Disaster:​+https://​en.wikipedia.org/​wiki/​West_Stanley_Pit_Disaster:​
 "The West Stanley Pit Disaster, also known as the Burns Pit Disaster, was a coal mining disaster that took place in Stanley, Co. Durham, England, on 16 February 1909. It was caused by too much methane gas in the air which caused a single lamp to explode (this was never proven at the time and the exact cause of the explosion remains unknown. But at a later inquest in 1933 when the last two bodies were recovered, it was discovered that a lamp was used in the pit that should not be used in gassy pits and that could ignite gas in the surrounding area). 168 men and boys died in the explosion."​ "The West Stanley Pit Disaster, also known as the Burns Pit Disaster, was a coal mining disaster that took place in Stanley, Co. Durham, England, on 16 February 1909. It was caused by too much methane gas in the air which caused a single lamp to explode (this was never proven at the time and the exact cause of the explosion remains unknown. But at a later inquest in 1933 when the last two bodies were recovered, it was discovered that a lamp was used in the pit that should not be used in gassy pits and that could ignite gas in the surrounding area). 168 men and boys died in the explosion."​
  
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-Blast that tore the heart from a town {{http://​www.thenorthernecho.co.uk/​history/​mining/​stanleydisaster/​4128852.Blast_that_tore_the_heart_from_a_town/​}}+Blast that tore the heart from a town {{https://​www.thenorthernecho.co.uk/​history/​mining/​stanleydisaster/​4128852.Blast_that_tore_the_heart_from_a_town/​}}
  
  
  
-West Stanley Pit Disaster ​ Durham. 16th February, 1909 {{http://​www.healeyhero.co.uk/​rescue/​pits/​West_Stanley/​West1.htm}}+West Stanley Pit Disaster ​ Durham. 16th February, 1909 {{https://​www.healeyhero.co.uk/​rescue/​pits/​West_Stanley/​West1.htm}}
  
  
bergwerksungluecke.1523629992.txt.gz · Zuletzt geändert: 2018/04/13 16:33 von heupel